Ausflug für unsere weniger mobilen Mitglieder

Ein Herbsttag im Odenwald - unser Ausflug für nicht mehr so mobile Mitglieder
Bei gutem spätsommerlichen Wetter machten wir uns gemeinsam auf den Weg in den Odenwald. Schon die Fahrt durch die schöne Landschaft stimmte uns auf einen abwechslungsreichen Tag ein. Unser Ziel waren die Fürther Miniaturwelten. Dort gab es für uns viel zu bestaunen und zu entdecken. Besonders beeindruckend war die laut Betreiber weltgrößte H0-Miniaturkirmes mit mehr als 100 Fahrgeschäften und rund 10.000 Figuren. Sie ist ein ganz besonderes Highlight der Modelleisenbahnausstellung. Wir staunten nicht schlecht, mit wie viel Liebe zum Detail, Kreativität und Ideenreichtum die gesamte Anlage gestaltet wurde. Hinter jeder Ecke gab es etwas Neues zu entdecken – Man merkte schnell, dass viel Leidenschaft und Geduld von den Mitarbeitern in die Gestaltung der einzelnen Themenwelten gesteckt wird. Nach den gesammelten Eindrücken durfte natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Wir kehrten in einem seit sieben Generationen familiengeführten Gasthof im Brombachtal ein. Dort konnten wir bei freundlicher Bedienung, in gemütlichem Ambiente unser Mittagessen genießen. Eine besondere Spezialität waren die „Grindkopp-Frikadellen“. Der Begriff „Grindkopp“ steht im Odenwald für einen eigenwilligen oder sturköpfigen Menschen – ein origineller Name für ein besonderes Gericht.
So ging ein rundum gelungener Ausflug zu Ende. Wir fuhren zufrieden, gut gesättigt und mit vielen schönen Eindrücken wieder nach Hause. Ein Tag, an den sicher so mancher gerne zurückdenkt.
Spannende Begegnung mit unserem Wald

„Der Fliegenpilz hat noch keinen umgebracht!“
Dies war nicht die einzige Aussage, mit der unser neues Mitglied Dieter Gewalt etwa 20 interessierte SHD-Mitglieder bei einem Waldspaziergang verblüffte.
Woran erkennt auch ein Laie einen geschädigten Wald? Warum stirbt ein Baum irgendwann und was passiert dann mit ihm? Und was ist dran an der immer wieder behaupteten Wirkung bestimmter Pilze auf die Psyche des Menschen? Auf all diese und viele weitere Fragen hatte Herr Gewalt spannende Antworten parat, mit denen er die komplizierten Verbindungen und Abhängigkeiten in einem so komplexen Biotop wie dem Wald erläuterte. Thema waren nicht nur Umwelteinflüsse, sondern auch die direkten Schäden vor Ort, die die schweren Maschinen in einem wirtschaftlich genutzten Forst an der empfindlichen Struktur des Waldbodens hinterlassen.
Alle Teilnehmer haben in diesen knapp zwei Stunden viel Interessantes gehört, und wir freuen uns auf weitere Ausflüge mit Dieter Gewalt, die er für unseren Verein in Aussicht gestellt hat.
Dieter Gewalt hat sich in den letzten mehr als 40 Jahren vom leidenschaftlichen Pilzsammler über die intensive Beschäftigung mit dem Thema und die Prüfung zum Pilzsachverständigen zu einem weithin bekannten Pilzexperten im Rhein-Main-Gebiet entwickelt. Wer mehr über das Pilzesammeln und einzelne Pilze erfahren möchte, dem sei die von ihm mitverantwortete Internetseite www.fundkorb.de wärmstens empfohlen!
Sommerfest 2026
Presse: Dienstag, 08. September 2026, Offenbach-Post / Dietzenbach
Großer Andrang beim Sommerfest
der Seniorenhilfe

Das Wetter ist gut, genau wie die Stimmung. Zu ihrem Sommerfest begrüßte
die Seniorenhilfe Dietzenbach (SHD) zahlreiche Gäste auf dem Gelände des
Obst- und Gartenbauvereins am Hessentagspark. Die Plätze an den Tischen
waren rasch besetzt, an den Ständen bildeten sich Schlangen, und wer einen
Platz gefunden hatte, blieb gerne länger. Die Erwartungen der Seniorenhilfe
waren schnell übertroffen.
Aktivenfahrt ins Land der Nibelungen – ein Rückblick

Die diesjährige Dankeschönfahrt für unsere aktiven Vereinsmitglieder führte uns an die schöne Bergstraße – genauer gesagt nach Lorsch.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Katrin erhielt jeder Teilnehmer ein Kärtchen mit einem Spruch aus der „Reiseapotheke“. Diese sorgten mal für ein Schmunzeln, mal für nachdenkliche Gesichter – und ganz nebenbei auch für die Gruppeneinteilung bei der späteren Klosterführung. Praktisch und unterhaltsam zugleich.
Bevor es jedoch kulturell wurde, ging es erst einmal mit einem bestens ausgestatteten Bollerwagen Richtung Pfingstrosengarten.

Erste Radtour 2026 zur Käsmühle
